Prüfgegenstand
Vendor, Produkt, konkretes DPA oder AVV und fachlicher Reviewanlass.

Methodik
Axiomify nutzt KI-gestützte Recherche und Analyse innerhalb eines abgegrenzten Scopes. Quelle, Dokument, Evidence, Finding und fachliche Entscheidung bleiben getrennte Ebenen.
Analyse-Scope
Scope und Input bestimmen, welche Aussagen der Output trägt. Produkt, Vendor, Dokument, Anlagen und Zeitraum bleiben im Laufkontext sichtbar.
Vendor, Produkt, konkretes DPA oder AVV und fachlicher Reviewanlass.
Öffentliche Vendor-Domains, referenzierte Dokumente oder bereitgestellte Vertragsunterlagen.
19 GDPR-Checkpoints oder P01–P13 mit definierter Prüffrage und Evidence-Erwartung.
Abruf-, Dokument-, Katalog- und Analyseversion ordnen das Ergebnis zeitlich ein.
Research Flow
Die Entscheidung folgt nicht direkt aus der Recherche. Sie bleibt eine eigene fachliche Stufe im Verantwortungsbereich des Kunden.
Durchgängiger KontextJede Verdichtung bleibt mit ihrem Ausgangsmaterial verbunden.
Katalog und Finding-Status
Der Status beschreibt, was im analysierten Scope belegt werden konnte. Er ist kein Compliance-Urteil.
Die definierte Information ist mit geeigneter Evidence im Scope verbunden.
Ein Teil der erwarteten Merkmale ist belegt; fehlende Elemente bleiben benannt.
Im analysierten Scope wurde keine geeignete Evidence für die Prüffrage verbunden.
Formulierung, Dokumentbezug oder Kontext tragen keine eindeutige Zuordnung.
Evidence-Logik
Finding, Evidence, Dokument und Quelle bleiben getrennte Objekte. Dadurch führt der Prüfpfad zurück zur Originalfundstelle und hält Interpretationsgrenzen sichtbar.
Evidence Excerpterscheint in„Der Kunde wird vor der Beauftragung eines neuen Subprozessors benachrichtigt.“
DPA · Seite 7 · Abschnitt Subprozessoren
LimitationNachvollziehbarkeit verbindet Aussage und Kontext; sie beweist weder Richtigkeit noch Vollständigkeit oder Compliance.
Qualitätskontrollen
Kontrollen verhindern nicht jede fehlerhafte Interpretation. Sie machen Scope, fehlende Inputs und inkonsistente Referenzen jedoch sichtbar und prüfbar.
Dokumenttyp, Vendor-Kontext, Anlagen und Quellstatus werden dem vorgesehenen Analysepfad zugeordnet.
Findings benötigen eine dokumentierte Belegstelle oder eine explizit sichtbare Informationslücke.
Checkpoint-, Dokument-, Run- und Exportreferenzen werden im Reportvertrag zusammengeführt.
Versionen und Informationslücken
Ein Ergebnis führt den verwendeten Katalog, den analysierten Dokumentstand und den Zeitpunkt von Recherche oder Analyse. Ein späterer Lauf erzeugt einen neuen, eigenständig referenzierten Stand.
Fehlende Quellen, nicht enthaltene Anlagen, technisch nicht erreichbare Inhalte und mehrdeutige Formulierungen werden nicht ergänzt. Sie erscheinen als Inputgrenze, nicht identifizierte Evidence oder unklarer Befund.
KI-gestützte Analyse und Verantwortung
Axiomify setzt KI-gestützte Verfahren für Recherche, Dokumentklassifikation und checkpointbezogene Analyse ein. Kataloge, Evidence-Verträge und versionierte Outputs begrenzen den Analysepfad.
Automatisierte Ergebnisse können unvollständig oder fehlerhaft sein. Verantwortliche Personen prüfen Dokumentbezug, Kontext und fachliche Bedeutung und treffen die Entscheidung.
Methodik im Produkt
Die Demo zeigt den vollständigen Pfad vom Input bis zum Report und die Grenzen der jeweiligen Analyse.